(Den folgenden Text können Sie auch als PDF herunterladen.)
Die Bürgerinitiative hat sich am 4. September 2017 einmütig für einen Planungsentwurf des Architekten Jürgen Haug, ebenfalls Mitglied der BI, entschieden. Dieser Entwurf soll zur Grundlage für Gespräche mit Parteien, Verwaltung, Verbänden und Bürgerschaft dienen.
Dieser Plan beabsichtigt,
das Wohnviertel Wilhelmsaue / Uhlandstraße durch die Schließung des überörtlichen Durchgangsverkehrs zu entlasten
die frei werdenden Straßenflächen des Uhlandbogens für städtische und Freizeitaktivitäten neu zu nutzen
die Verbindung der Volksparkteile durch einen »Grünübergang« an der Blissestraße wiederherzustellen und
mit Hilfe eines Neubaus auf der Nordseite des Volksparks den Park räumlich zu fassen.
Der Neubau mit Grünbogen und Plansche,
ockerfarben die »Schleife« aus Erschließungsstraßen
Der Neubau an der Nordseite des Parks soll in Höhe und baulicher Gliederung Gestaltungselemente des vorhandenen bogenförmigen Wohngebäudes Uhland 101 aufgreifen.
An seinem östlichen Ende wird der Neubau mit einem Luftgeschoss über den vorhandenen Bürgersteig und Radfahrweg in den Verlauf des ehemaligen Uhlandbogens hineinragen; durch das Luftgeschoss wird der Blockinnenraum und vor allem der Kirchenbau von Otto Bartning einsehbar.
Dieses Übereinanderragen des Gebäudes über den alten Verlauf durch ein Luftgeschoss ist eine Reminiszenz an den Städtebau der Nachkriegsmoderne, ehrt den Archtekten Bartning durch »Sichtbarmachung« seines Kirchengebäudes und symbolisiert gleichsam das stadträumliche Konzept des Plans, die verschiedenen Planungsphasen im Bereich des Uhlandbogens sichtbar zu lassen, sie zu überlagern und neu zu nutzen.
Dabei visualisieren die verbleibenden Baumreihen und Radwege den Verlauf des „alten“ Uhlandbogens. Durch den Neubau werden die verlorengegangen Raumkanten des ursprünglichen Zustandes aufgegriffen und die torartige Eingangssituation zur Blissestraße als Geschäftstraße wieder hergestellt.
Die Bürgerinitiative begrüßt und unterstützt jegliche Maßnahmen, die dazu führen, den Individualverkehr zu gunsten anderer Fortbewegungsarten, insbesondere Fahrrad und ÖPNV, zu verringern.
Schon jetzt sind die Hauptstraßen in der Wilmersdorfer Mitte, insbesondere der Uhlandbogen mit je 2 Fahrspuren pro Richtung laut einer Untersuchung der TU Berlin, basierend auf Daten der Verkehrslenkungsbehörde, völlig überdimensioniert.
Der vorliegende Plan greift diese Tendenzen auf und will sie zugleich fördern. Dabei gehen wir realistisch davon aus, dass es auch in mittlerer Zukunft einen Rest an Durchgangsverkehr und Bedarf an Stellflächen geben wird.
Eine weiträumige Umlenkung des in der Zukunft noch verbleibenden restlichen Durchgangsverkehrs möglich und ist sinnvoll, wenn dadurch Wohngebiete entlastet und Geschäftsstraßen durch geeignete Maßnahmen attraktiver gestaltet werden und als Hauptstraßen an Aufenthaltsqualität gewinnen.
Als einziger Durchgangsverkehr verbleiben im vorliegenden Plan die Radfahrwege von der Uhland- in die Mecklenburgische Straße.
Die Uhlandstraße wurde erst zu Beginn der 60er Jahre „autogerecht“ bogenförmig mit der Mecklenburgischen Straße verbunden (daher der Begriff „Uhlandbogen“). Ihr Verlauf soll im Stadtraum als „Grünbogen“ erkennbar bleiben, aber zwischen Berliner und Blissestraße für den Durchgangsverkehr geschlossen werden. Die Zufahrten ins Wohngebiet bleiben wie bisher aus allen Richtungen möglich.
Durchblick unter dem Neubau zur Bartning-Kirche
Ebenso nutzt die Binnenerschließung das Netz der vorhandenen Straßen.
Dabei sollen im Verlauf des oberen Uhlandbogens die hausseitigen Fahrspuren verbleiben, die Mittelstreifen jedoch durch Rückbau der inneren Fahrspuren verbreitert werden. Dieses Vorgehen nutzt den unter den Straßen vorhandenen Leitungsbau und reduziert die Anzahl an notwendigen straßenbaulichen Umbaumaßnahmen.
Im Kreuzungsbereich Wilhelmsaue/Uhlandstraße werden diese Erschließungswege durch einen großräumigen, die Eiche umschließenden, Kreisverkehr vernetzt.
Sie erschließt die vorhandenen Wohngebäude in der Uhlandstraße und bindet die Straße „Am Schoelerpark“ an. Der Neubau am Nordrand des Parks wird rückseitig über ein Wegerecht über das Grundstück Blisse 21 erschlossen.
Die Mecklenburgische Straße wird T-förmig mit der Blissestraße verbunden. Die Nordseite der Mecklenburgischen Straße soll im Zuge der Schließung für den Durchgangsverkehr rückgebaut werden. Teile können als Parkerweiterung genutzt werden. Eine reine Wohnstraße mit weiteren Stellflächen erschließt die Gebäude. Sie südliche Fahrbahn soll den gesamten verbleibenden Verkehr in beiden Richtungen aufnehmen.
Die ursprüngliche Kreuzung Uhland-/Blisse-/Mecklenburgische Straße wird aufgehoben.
Die Blissestraße bleibt wichtige Hauptverkehrs- und Geschäftsstraße. Durch den Neubau am Park wird der Eingang in diesen Straßenzug aufgewertet.
Die Verbindung beider Teile des Volksparks über die Blissestraße hinweg soll durch optische, bauliche und Maßnahmen der Verkehrslenkung verbessert werden: Ampelschaltungen sollen es ermöglichen, die Straße gefahrlos und in Ruhe überqueren zu können. Die Pflasterung soll den Verkehr abbremsen. Dabei sollen Rasenstreifen (in Querrichtung zum fließenden Verkehr, optisch aber in Geradeausrichtung für Fußgänger und Jogger) einen »Grünen Zebrastreifen« bilden
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Die Bürgerinitiative hat sich am 4. September 2017 einmütig für einen Planungsentwurf des Architekten Jürgen Haug, ebenfalls Mitglied der BI, entschieden. Dieser Entwurf soll zur Grundlage für Gespräche mit Parteien, Verwaltung, Verbänden und Bürgerschaft dienen.
Dieser Plan beabsichtigt,
das Wohnviertel Wilhelmsaue / Uhlandstraße durch die Schließung des überörtlichen Durchgangsverkehrs zu entlasten
die frei werdenden Straßenflächen des Uhlandbogens für städtische und Freizeitaktivitäten neu zu nutzen
die Verbindung der Volksparkteile durch einen »Grünübergang« an der Blissestraße wiederherzustellen und
mit Hilfe eines Neubaus auf der Nordseite des Volksparks den Park räumlich zu fassen.
Der Neubau mit Grünbogen und Plansche,
ockerfarben die »Schleife« aus Erschließungsstraßen
Der Neubau an der Nordseite des Parks soll in Höhe und baulicher Gliederung Gestaltungselemente des vorhandenen bogenförmigen Wohngebäudes Uhland 101 aufgreifen.
An seinem östlichen Ende wird der Neubau mit einem Luftgeschoss über den vorhandenen Bürgersteig und Radfahrweg in den Verlauf des ehemaligen Uhlandbogens hineinragen; durch das Luftgeschoss wird der Blockinnenraum und vor allem der Kirchenbau von Otto Bartning einsehbar.
Dieses Übereinanderragen des Gebäudes über den alten Verlauf durch ein Luftgeschoss ist eine Reminiszenz an den Städtebau der Nachkriegsmoderne, ehrt den Archtekten Bartning durch »Sichtbarmachung« seines Kirchengebäudes und symbolisiert gleichsam das stadträumliche Konzept des Plans, die verschiedenen Planungsphasen im Bereich des Uhlandbogens sichtbar zu lassen, sie zu überlagern und neu zu nutzen.
Dabei visualisieren die verbleibenden Baumreihen und Radwege den Verlauf des „alten“ Uhlandbogens. Durch den Neubau werden die verlorengegangen Raumkanten des ursprünglichen Zustandes aufgegriffen und die torartige Eingangssituation zur Blissestraße als Geschäftstraße wieder hergestellt.
Die Bürgerinitiative begrüßt und unterstützt jegliche Maßnahmen, die dazu führen, den Individualverkehr zu gunsten anderer Fortbewegungsarten, insbesondere Fahrrad und ÖPNV, zu verringern.
Schon jetzt sind die Hauptstraßen in der Wilmersdorfer Mitte, insbesondere der Uhlandbogen mit je 2 Fahrspuren pro Richtung laut einer Untersuchung der TU Berlin, basierend auf Daten der Verkehrslenkungsbehörde, völlig überdimensioniert.
Der vorliegende Plan greift diese Tendenzen auf und will sie zugleich fördern. Dabei gehen wir realistisch davon aus, dass es auch in mittlerer Zukunft einen Rest an Durchgangsverkehr und Bedarf an Stellflächen geben wird.
Eine weiträumige Umlenkung des in der Zukunft noch verbleibenden restlichen Durchgangsverkehrs möglich und ist sinnvoll, wenn dadurch Wohngebiete entlastet und Geschäftsstraßen durch geeignete Maßnahmen attraktiver gestaltet werden und als Hauptstraßen an Aufenthaltsqualität gewinnen.
Als einziger Durchgangsverkehr verbleiben im vorliegenden Plan die Radfahrwege von der Uhland- in die Mecklenburgische Straße.
Die Uhlandstraße wurde erst zu Beginn der 60er Jahre „autogerecht“ bogenförmig mit der Mecklenburgischen Straße verbunden (daher der Begriff „Uhlandbogen“). Ihr Verlauf soll im Stadtraum als „Grünbogen“ erkennbar bleiben, aber zwischen Berliner und Blissestraße für den Durchgangsverkehr geschlossen werden. Die Zufahrten ins Wohngebiet bleiben wie bisher aus allen Richtungen möglich.
Durchblick unter dem Neubau zur Bartning-Kirche
Ebenso nutzt die Binnenerschließung das Netz der vorhandenen Straßen.
Dabei sollen im Verlauf des oberen Uhlandbogens die hausseitigen Fahrspuren verbleiben, die Mittelstreifen jedoch durch Rückbau der inneren Fahrspuren verbreitert werden. Dieses Vorgehen nutzt den unter den Straßen vorhandenen Leitungsbau und reduziert die Anzahl an notwendigen straßenbaulichen Umbaumaßnahmen.
Im Kreuzungsbereich Wilhelmsaue/Uhlandstraße werden diese Erschließungswege durch einen großräumigen, die Eiche umschließenden, Kreisverkehr vernetzt.
Sie erschließt die vorhandenen Wohngebäude in der Uhlandstraße und bindet die Straße „Am Schoelerpark“ an. Der Neubau am Nordrand des Parks wird rückseitig über ein Wegerecht über das Grundstück Blisse 21 erschlossen.
Die Mecklenburgische Straße wird T-förmig mit der Blissestraße verbunden. Die Nordseite der Mecklenburgischen Straße soll im Zuge der Schließung für den Durchgangsverkehr rückgebaut werden. Teile können als Parkerweiterung genutzt werden. Eine reine Wohnstraße mit weiteren Stellflächen erschließt die Gebäude. Sie südliche Fahrbahn soll den gesamten verbleibenden Verkehr in beiden Richtungen aufnehmen.
Die ursprüngliche Kreuzung Uhland-/Blisse-/Mecklenburgische Straße wird aufgehoben.
Die Blissestraße bleibt wichtige Hauptverkehrs- und Geschäftsstraße. Durch den Neubau am Park wird der Eingang in diesen Straßenzug aufgewertet.
Die Verbindung beider Teile des Volksparks über die Blissestraße hinweg soll durch optische, bauliche und Maßnahmen der Verkehrslenkung verbessert werden: Ampelschaltungen sollen es ermöglichen, die Straße gefahrlos und in Ruhe überqueren zu können. Die Pflasterung soll den Verkehr abbremsen. Dabei sollen Rasenstreifen (in Querrichtung zum fließenden Verkehr, optisch aber in Geradeausrichtung für Fußgänger und Jogger) einen »Grünen Zebrastreifen« bilden
(Den folgenden Text können Sie auch als PDF herunterladen.)
Die Bürgerinitiative hat sich am 4. September 2017 einmütig für einen Planungsentwurf des Architekten Jürgen Haug, ebenfalls Mitglied der BI, entschieden. Dieser Entwurf soll zur Grundlage für Gespräche mit Parteien, Verwaltung, Verbänden und Bürgerschaft dienen.
Dieser Plan beabsichtigt,
das Wohnviertel Wilhelmsaue / Uhlandstraße durch die Schließung des überörtlichen Durchgangsverkehrs zu entlasten
die frei werdenden Straßenflächen des Uhlandbogens für städtische und Freizeitaktivitäten neu zu nutzen
die Verbindung der Volksparkteile durch einen »Grünübergang« an der Blissestraße wiederherzustellen und
mit Hilfe eines Neubaus auf der Nordseite des Volksparks den Park räumlich zu fassen.
Der Neubau an der Nordseite des Parks soll in Höhe und baulicher Gliederung Gestaltungselemente des vorhandenen bogenförmigen Wohngebäudes Uhland 101 aufgreifen.
Der Neubau mit Grünbogen und Plansche,
ockerfarben die »Schleife« aus Erschließungsstraßen
An seinem östlichen Ende wird der Neubau mit einem Luftgeschoss über den vorhandenen Bürgersteig und Radfahrweg in den Verlauf des ehemaligen Uhlandbogens hineinragen; durch das Luftgeschoss wird der Blockinnenraum und vor allem der Kirchenbau von Otto Bartning einsehbar.
Dieses Übereinanderragen des Gebäudes über den alten Verlauf durch ein Luftgeschoss ist eine Reminiszenz an den Städtebau der Nachkriegsmoderne, ehrt den Archtekten Bartning durch »Sichtbarmachung« seines Kirchengebäudes und symbolisiert gleichsam das stadträumliche Konzept des Plans, die verschiedenen Planungsphasen im Bereich des Uhlandbogens sichtbar zu lassen, sie zu überlagern und neu zu nutzen.
Dabei visualisieren die verbleibenden Baumreihen und Radwege den Verlauf des „alten“ Uhlandbogens. Durch den Neubau werden die verlorengegangen Raumkanten des ursprünglichen Zustandes aufgegriffen und die torartige Eingangssituation zur Blissestraße als Geschäftstraße wieder hergestellt.
Die Bürgerinitiative begrüßt und unterstützt jegliche Maßnahmen, die dazu führen, den Individualverkehr zu gunsten anderer Fortbewegungsarten, insbesondere Fahrrad und ÖPNV, zu verringern.
Durchblick unter dem Neubau zur Bartning-Kirche
Schon jetzt sind die Hauptstraßen in der Wilmersdorfer Mitte, insbesondere der Uhlandbogen mit je 2 Fahrspuren pro Richtung laut einer Untersuchung der TU Berlin, basierend auf Daten der Verkehrslenkungsbehörde, völlig überdimensioniert.
Der vorliegende Plan greift diese Tendenzen auf und will sie zugleich fördern. Dabei gehen wir realistisch davon aus, dass es auch in mittlerer Zukunft einen Rest an Durchgangsverkehr und Bedarf an Stellflächen geben wird.
Eine weiträumige Umlenkung des in der Zukunft noch verbleibenden restlichen Durchgangsverkehrs möglich und ist sinnvoll, wenn dadurch Wohngebiete entlastet und Geschäftsstraßen durch geeignete Maßnahmen attraktiver gestaltet werden und als Hauptstraßen an Aufenthaltsqualität gewinnen.
Als einziger Durchgangsverkehr verbleiben im vorliegenden Plan die Radfahrwege von der Uhland- in die Mecklenburgische Straße.
Als einziger Durchgangsverkehr verbleiben im vorliegenden Plan die Radfahrwege von der Uhland- in die Mecklenburgische Straße.
Die Uhlandstraße wurde erst zu Beginn der 60er Jahre „autogerecht“ bogenförmig mit der Mecklenburgischen Straße verbunden (daher der Begriff „Uhlandbogen“). Ihr Verlauf soll im Stadtraum als „Grünbogen“ erkennbar bleiben, aber zwischen Berliner und Blissestraße für den Durchgangsverkehr geschlossen werden. Die Zufahrten ins Wohngebiet bleiben wie bisher aus allen Richtungen möglich.
Ebenso nutzt die Binnenerschließung das Netz der vorhandenen Straßen.
Dabei sollen im Verlauf des oberen Uhlandbogens die hausseitigen Fahrspuren verbleiben, die Mittelstreifen jedoch durch Rückbau der inneren Fahrspuren verbreitert werden. Dieses Vorgehen nutzt den unter den Straßen vorhandenen Leitungsbau und reduziert die Anzahl an notwendigen straßenbaulichen Umbaumaßnahmen.
Im Kreuzungsbereich Wilhelmsaue/Uhlandstraße werden diese Erschließungswege durch einen großräumigen, die Eiche umschließenden, Kreisverkehr vernetzt.
Sie erschließt die vorhandenen Wohngebäude in der Uhlandstraße und bindet die Straße „Am Schoelerpark“ an. Der Neubau am Nordrand des Parks wird rückseitig über ein Wegerecht über das Grundstück Blisse 21 erschlossen.
Die Mecklenburgische Straße wird T-förmig mit der Blissestraße verbunden. Die Nordseite der Mecklenburgischen Straße soll im Zuge der Schließung für den Durchgangsverkehr rückgebaut werden. Teile können als Parkerweiterung genutzt werden. Eine reine Wohnstraße mit weiteren Stellflächen erschließt die Gebäude. Sie südliche Fahrbahn soll den gesamten verbleibenden Verkehr in beiden Richtungen aufnehmen.
Die ursprüngliche Kreuzung Uhland-/Blisse-/Mecklenburgische Straße wird aufgehoben.
Die Blissestraße bleibt wichtige Hauptverkehrs- und Geschäftsstraße. Durch den Neubau am Park wird der Eingang in diesen Straßenzug aufgewertet.
Die Verbindung beider Teile des Volksparks über die Blissestraße hinweg soll durch optische, bauliche und Maßnahmen der Verkehrslenkung verbessert werden: Ampelschaltungen sollen es ermöglichen, die Straße gefahrlos und in Ruhe überqueren zu können. Die Pflasterung soll den Verkehr abbremsen. Dabei sollen Rasenstreifen (in Querrichtung zum fließenden Verkehr, optisch aber in Geradeausrichtung für Fußgänger und Jogger) einen »Grünen Zebrastreifen« bilden